Hervorgehoben

Mein (fast) erster Blogbeitrag

Dies ist der erste Beitrag in meinem neuen Blog, aber in Wirklichkeit gar nicht der erste Blogbeitrag den ich je verfasst habe. Gut bin ich im Bloggen bisher leider trotzdem noch nicht, weil mein erster und einziger Versuch bisher nur ein kleines Projekt für die Uni war. Jetzt – circa sieben Jahr später – studiere ich schon wieder und befasse mich erneut mit dem Bloggen, das aber nur zweitranging.

Im Rahmen meines Studiums geht es vor allem um das Thema Gaming. Spielen kann ich – das habe ich seit meinen ersten Kindertagen lange und hart trainiert. Mit Computer-, Online- und Mobile-Gaming habe ich allerdings bisher noch wenig Erfahrung. Das soll sich jetzt ändern: Jetzt probiere ich aus, mache neue Erfahrungen und werde all das hier dokumentieren.

Wenn Du dabei sein und meinen Erfahrungen folgen möchtest, kannst du meinen Blog unten abonnieren und wirst immer dann benachrichtigt, wenn es etwas neues von mir gibt.

Clash of Clans – Ich bin ein Ludoholic

Es ist soweit! Ich fühle mich, als würde das „richtige“ Clash of Clans – Spiel gerade erst beginnen. Seit kurzem bin ich nun endlich Teil eines Clans und kann stolz berichten, dass ich nun ein „Ludoholic“ bin.

Nun ist es tatsächlich geschehen – ich bin Teil eines Clans – den Ludoholics. Noch habe ich die Clan-Aktivitäten nicht aktiv mit gestaltet, ich versuche aktuell noch mich zu orientieren.
Zusammen mit dem Clan kann ich an Clankriegen teilnehmen und es ist möglich anderen Clan-Mitgliedern Truppen zu spenden oder selbst welche zu bekommen.
Aktuell habe ich allerdings noch das Gefühl, dass ich noch nicht so weit bin und aufgrund meines nicht so hohen Levels gar nicht so viel beitragen kann.

Momentan bin ich in der Liga Silber I – nur aufgrund der hohen Anzahl an Trophäen (über 1000) konnte ich überhaupt Teil des Clans Ludoholics werden. Um meinen Teil beitragen zu können, konzentriere ich mich deshalb aktuell darauf mein Heimatdorf und die Bauarbeiterbasis ein wenig „aufzupimpen“ und meine Verteidigungsmaßnahmen zu verbessern.

Heldenhafte Verbesserungen

Bei den Verbesserungen, die ich mir vorgenommen habe, hilft auf jeden Fall, dass ich inzwischen vier Bauarbeiterhütten habe und mir deshalb mehr Bauarbeiter zur Verfügung stehen.

Auch meine Armee ist inzwischen noch mehr „aufgepimpt“ – ich habe mehr Zauber, die mir zur Verfügung stehen und sowohl in meinem Heimatdorf, als auch in der Bauarbeiter-Basis stehen mit P.E.K.K.A bzw. Super-P.E.K.K.A zur Verfügung. Was das wirklich für Geschöpfe sind, weiß ich noch nicht, aber sie sind sehr robust und stark, also zumindest sehr hilfreich.

Außerdem werden meine Truppen mit noch mehr royalem Beistand verstärkt. Ich habe meinen Barbarenkönig inzwischen auf Level 5 verbessert, das heißt ich kann seine Kräfte aktivieren – also ihn bei schwindenden Kräften noch einmal ein wenig pushen und zusätzlichen kleine Barbaren-Kämpfer losschicken.
Die royale Familie ist außerdem durch die Bogenschützen-Königin erweitert, eine vergrößerte, stärkere und robuste Bogenschützin, die ich vermutlich mit höherem Level ebenfalls mit Sonderkräften ausstatten kann.

Ich bin gespannt wie es weitergeht – die Aufnahme in einen Clan fühlt sich wie ein entschiedener Schritt in eine neue Zeit an.

Clash of Clans – Lang lebe der König

Fast zwei ganze Monate bin ich inzwischen mit Clash of Clans beschäftigt. Seit meinem letzten Blogbeitrag hat sich einiges entwickelt – mein Heimatdorf steht inzwischen unter royalem Schutz. Lang lebe der König!

Es wird ordentlich gekämpft im Clash of Clans – Universum, so viel ist bereits klar.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse seit meinem letzten Post war deshalb die Tatsache, dass ich ohne Schutz war jederzeit angegriffen werden kann, dies allerdings nur dann auch tatsächlich passiert, wenn ich selbst nicht da bin. Tatsächlich funktioniert die Kampf-Systematik bei Clash of Clans so, dass man sich selbst nicht direkt verteidigen oder in einen Kampf eingreifen kann. Für mich bedeutet das also, dass ich möglichst gut bauen und meine Verteidigung aufstellen muss, damit sie auch ohne meinen Beistand mein Dorf verteidigen kann. Diese Systematik gilt dabei sowohl für das Heimatdorf, als auch für die Bauarbeiter-Basis, wo es ja das Duell-Verfahren gibt, also zwei Spieler*innen gleichzeitig angreifen.

Auf der einen Seite finde ich es wirklich schade, dass das Spiel einem nicht die Möglichkeit gibt sich aktiv zu verteidigen. Auf der anderen Seite nimmt das natürlich für mich den Stress heraus immer bei meinem Dorf zu bleiben für den Fall, dass ich angegriffen werde.

Um sich selbst noch besser aufzustellen und möglichst clever zu bauen, gibt es die Möglichkeit sich die fremden Angriffe (live oder in der Rückschau) anzusehen – so kann man sehen, wo Verteidigungslöcher sind oder wie andere bei ihren Angriffen vorgehen. Hier kommt also der eindeutig strategische Aspekt zum Tragen, mit guter Planung kann man sich besser wappnen.

Auf in den Kampf!

Mit Fortschreiten des Spiels bin auch ich inzwischen mutiger geworden und führe immer häufiger selbst Angriffe durch. Hier kann ich bei anderen Dörfern Beute erobern und durch ein Sterne-System zusätzlich Punkte sammeln. Auch hier gilt es bei dem Angriff strategisch vorzugehen, beispielsweise zu überlegen zu welchem Zeitpunkt ich meine besten Kämpfer*innen in den Kampf schicke, wann ich Zaubertränke einsetze und wie ich vorgehe.
Auch hier ist es ein wenig schade, dass man die Kämpfer*innen zwar an unterschiedlichen Punkten absetzen kann, aber sie danach so vorgehen, wie es für die einzelnen Figuren gedacht ist – das heißt nachdem die Figuren abgesetzt sind, habe ich keine direkte Kontrolle mehr über sie. Mit der Zeit versteht man immer besser, wie sich einzelne Figuren in der Regel verhalten, aber trotzdem passiert es noch recht häufig, dass ich mir wünsche meine Figuren würden in bestimmten Situationen anders reagieren.

Hier helfen vor allem die Trainings, die ich in meinem Heimatdorf ebenfalls besuchen kann. Hier wird einmal vorgegeben, wie ich mich bei meinen Angriffen mit bestimmten Figuren und Zaubertränken am besten positionieren kann und welche Taktik sinnvoll ist. Der zusätzliche Charme ist natürlich auch, dass es zusätzlich Gold und Elixir gibt, welches ich verdienen kann.

Die Kampf-Erfahrung kann ich dann in meinen echten Angriffen direkt umsetzen und so bessere Ergebnisse erzielen. Das ist auch deshalb gut, weil es mir hilft in eine bessere Liga zu kommen. Mit jedem gelungenen Angriff bekomme ich – je nach Qualität des Angriffes – eine bestimmte Anzahl an Trophäen hinzu, wird mein Dorf angegriffen und meine Verteidigung hält stand, werden mir ebenfalls Trophäen gut geschrieben. Bei Niederlagen werden mir wiederum Trophäen abgezogen, gleiches gilt, wenn mein Dorf erfolgreich angegriffen wird.
Je mehr Trophäen ich erkämpfe, desto besser werde ich in den Ligen eingestuft. Aktuell spiele ich in der Silberliga III, auf dem Weg zur Silberliga II:

Frühlingserwachen und noch mehr Neues

Es ist schon sehr beeindruckend, dass ich in diesem Spiel immer wieder neue Dinge entdecke, die mir vorher überhaupt nicht aufgefallen sind.
Seit kurzem setze ich mich mit den sogenannten Saison-Herausforderungen auseinander. Ich habe dieses Feature anscheinend irgendwie aktiviert, seitdem bekomme ich extra Punkte, wenn ich bestimmte Aufgaben erfülle und kann mir so zusätzliche Belohnungen wie Gold, Elixir, Zaubertränke und Dunkles Elixir verdienen. Diese Aufgaben scheinen monatlich neu herauszukommen, sodass ich kontinuierlich die Chance auf diese Belohnungen habe.

Noch etwas ist neu – der Frühling hat endlich angefangen. Waren meine Dörfer zwischenzeitlich leicht mit Schnee bedeckt und es gab Winter-thematische Verzierungen, so ist jetzt alles in einem frischen Grün und es scheint insgesamt sonniger zu sein. Der Frühling gefällt mir deutlich besser, als der Winter – auch die Anfangs-Musik hat sich der neuen Jahreszeit angepasst.

Heldenhafte Neuerungen – Wir haben einen König!

Und noch viel mehr hat sich verändert.
Ich habe neue Figuren freigeschaltet und kann in meiner Truppe nun auf Drachen und Schweinereiter zugreifen. Und dank des neuen „Dunklen Elixirs“, welches ich inzwischen ebenfalls abbaue, habe ich nun auch einen aktiven Beschützer für mein Heimatdorf – den Barbarenkönig. Er schützt mein Dorf vor Angreifern und unterstützt mich zusätzlich auch bei Angriffen in fremden Dörfern.

Meinen König und meine angreifenden Truppen unterstütze ich außerdem mit selbstgebrauten Zaubern, die bei der Zerstörung der fremden Dörfer helfen oder meine Figuren heilen.
Solche Zauber und andere Waren kann ich inzwischen auch beim Händler, der mein Dorf inzwischen besucht, gegen andere Rohstoffe eintauschen. Bisher bin ich dabei aber ein wenig zurückhaltend, weil die meisten Items bisher nur gegen die so kostbaren Diamanten einzutauschen sind, die ich benötige, um weitere Bauarbeiter-Hütten zu errichten, damit im Dorf schneller gebaut werden kann.

Insgesamt macht mir das Spielen schon wirklich viel Spaß und ich merke, wie ich immer mehr fasziniert von dem Spiel bin. Ich bin deshalb zwischendurch auch manchmal traurig, wenn ich gerade – trotz freier Zeit – nicht spielen kann, weil ich darauf warten muss, dass meine Armee zuende ausgebildet ist, irgendwelche Bauwerke fertiggestellt werden oder ich warten muss, bis ich genügend Rohstoffe für etwas zusammenhabe.
Ich bin wirklich gespannt, was das Spiel noch für weitere Überraschungen bereit hält und wie sich das Spielverändert, wenn ich dann endlich einem Clan beigetreten bin.

Clash of Clans – Ich werde angegriffen

Die erste ganze Woche ist um – Zeit für ein weiteres Zwischenfeedback zu Clash of Clans.

Ich bin definitiv infiziert von der Clash of Clans – Faszination. Die ganze Woche habe ich einen Großteil meiner Freizeit damit verbracht zu spielen, den aktuellen Stand zu checken und zu überlegen, wie ich im Spiel weiterkommen kann. Jede Bus- oder Bahnfahrt war eine willkommene Gelegenheit um auf mein Smartphone zu schauen und auch in den Pausen bei der Arbeit habe ich mich um Gold- und Elixier-Vorräte gekümmert. Freitag Abend habe ich lieber 1 1/2 Stunden gezockt, bevor ich mich um den Wocheneinkauf gekümmert habe.

Die pausenlose Beschäftigung mit dem Spiel hängt unter anderm damit zusammen, dass ich inzwischen immer mehr Ressourcen benötige, um Gebäude zu errichten oder zu verbessern und auch mehr Zeit für den Bau eben dieser draufgeht. Und deshalb muss natürlich jede Minute sinnvoll genutzt werden, um keine Zeit zu verschwenden.

Fortschritte und Entwicklungen im Spiel

Inzwischen bin ich schon fast eine mittel-erfahrene Anfänger-Spielerin würde ich behaupten. Ich habe nun nicht nur mein eigenes Dorf, sondern auch eine zweite Location, die Bauarbeiterbasis. Hierfür musste ich lediglich das Schiff wieder aufbauen, die Ausweitung des Geländes ist somit quasi noch Teil der Einführung.
Die Bauarbeiterbasis erlaubt mir mehr Erfahrungen mit der Errichtung eines Dorfes und dem Schutz desselben zu sammeln. Zusätzlich kann ich die ersten Kämpfer meiner Truppen weiterentwickeln und neue Gebäudeformen kennenlernen.

In meinem Basislager bin ich bei dem Abbau von Gold und Elixier inzwischen ziemlich effizient, auch hier gibt es noch mögliche Verbesserungen, aber ich komme nun deutlich schneller zu höheren Beträgen. Was mir noch immer sehr fehlt sind Juwelen, um weitere Bauarbeiterhütten zu bauen – diese bekomme ich nur beim Abbau von Bäumen und Steinen oder mit Erreichen der verschiedenen kleinen Aufgaben.

Was immer deutlicher wird ist, dass es sich bei Clash of Clans um ein taktisches Spiel handelt. Die Dörfer müssen clever und sicher geplant werden und Entscheidungen bezüglich Angriffen anderer Dörfer beeinflussen den Spielverlauf im eigenen Dorf in Bezug auf die Dauer des Schutzschildes.

„Häuptling, unser Schutz läuft aus“

Was mir die ersten paar Tage nicht wirklich aufgefallen war, bestimmt jetzt unter anderem die Verwundbarkeit meines Dorfes und damit natürlich auch meine Spieltaktik – das Schutzschild. Für die Eingewöhnungsphase ist das Schutzschild sehr lange aktiv – das heißt ich kann nicht angegriffen werden. Solange ich selbst kein Dorf angreife kann auch meinem Dorf nichts passieren. Entscheide ich mich doch einmal einen Angriff zu starten, so verringert sich auch die Zeit in der ich mit Schutzschild geschützt bin.

Dementsprechend gespannt war ich, als es nun so weit war und ich die Meldung bekam, dass nun mein Schutzschild ablaufen würde. Danach hat der/die Spieler*in noch 30 Minuten Schutzzeit, ab dann kann das Dorf von anderen Spielern angegriffen werden. Meine Befürchtung dabei war natürlich, dass all meine Ressourcen verschwinden und auch meine bereits errichteten Bauwerke zerstört werden. Ich starrte also einige Minuten nach Ablauf der Schutzzeit auf den Bildschirm und es passierte…nichts! Kein Angriff, keine fremden Truppen, die auf mein Dorf zukamen. Also, Smartphone weg, wieder auf die Arbeit konzentrieren. Eine Stunde später, beim nächsten Blick auf das Smartphone dann die Meldung: Mein Dorf wurde angegriffen..schon vor 20 Minuten. So ein Mist, ich hatte den Angriff also verpasst und konnte mich deshalb nicht wehren. Erleichtert stellte ich dann fest:

1.) Ich habe bei dem Angriff zwar ein paar Ressourcen verloren, aber meine Bauwerke sind noch intakt.

2.) Nach dem Angriff habe ich erneut ein Schutzschild, welches mir nun wieder eine gewisse Sicherheit für einen Tag gibt. Ich muss mich also erstmal nicht sorgen, dass ich nach Ablauf des Schutzschildes für immer angreifbar bin oder dass ich mir ab jetzt neue Schutzschilder kaufen muss.

Auf in den Kampf! – Training im Bauarbeiterlager

Den ersten Angriff in meinem Dorf habe ich also überstanden, weiterhin konzentriere ich mich also darauf Bauwerke zu errichten, meine Truppen zu verbessern und nebenbei ein paar Kobold-Dörfer anzugreifen, um Kampferfahrung zu sammeln. Für einen echten Kampf fühle ich mich aktuell noch nicht bereit – vor allem in Hinblick darauf, dass dann wertvolle Zeit meines Schutzschildes abgezogen wird.

Der Vorteil meines zusätzlichen Bauarbeiterlagers ist, dass ich hier das Kämpfen ein wenig trainieren kann. Schon in der Einführung wird gefordert, dass ich ein anderes Lager angreife – meine erste aktive Kampferfahrung mit anderen Spielern.
Die Kämpfe sind deshalb eher eine Art Training, weil beide Spieler zwar gleichzeitig angreifen, aber niemand sich selbst verteidigt. Der Modus sieht vor, dass beide das jeweils andere Lager bekämpfen – wer dabei erfolgreicher kämpft gewinnt das Duell. Dabei gewinnen beide Spieler weder Ressourcen, noch müssen sie investieren, um die Truppen neu auszubilden – hier ist einzig und allein die Ausbildungsdauer abzuwarten. Der/die Gewinner*in des Duells erhält dann eine bestimmte Anzahl an Trophäen, dem/der Verlierer*in werden Trophäen abgezogen.

Alles in Allem komme ich immer mehr ins Spiel und lerne auch Stück für Stück die Regeln und Funktionsweisen des Spiels kennen. Das Entdecken neuer Zusammenhänge und Regeln ist auch das, was mich sehr fasziniert und in das Spiel reinzieht. Aktuell fühle ich mich was das Kämpfen angeht noch relativ unsicher und möchte deshalb auch erst einmal mehr Erfahrung sammeln, bevor ich einem Clan beitrete. Was sich dadurch im Spiel verändert oder was es bedeutet weiß ich noch nicht – ich bin aber jetzt schon (wenn auch zögerlich) gespannt auf mehr.

Auf geht‘s – Clash of Clans Tag 2

Nach mehr als 24 Stunden nach der Installation von Clash of Clans hier ein erster Zwischenstand.

Jetzt ist schon einmal mehr als ein ganzer Tag um, seit ich Clash of Clans auf meinem iPhone installiert habe und schon jetzt merke ich, wie mich das Spiel viel beschäftigt.

Dadurch, dass einige Dinge wie Bauten und weiteres Abbauen von Ressourcen viel Zeit in Anspruch nehmen, ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich zwischendurch auf mein Handy schaue. Zum einen interessiert mich der Fortschritt, zum anderen möchte ich aber natürlich die Zeit auch nutzen, wenn ich in der Bahn etc. bin, um etwas neues anzustoßen, was dann in der Zwischenzeit neu gebaut werden kann. Ich merke also jetzt schon, wie schnell sich jede freie Minute nur noch um dieses Spiel drehen kann.

Tatsächlich brauchen die nächsten Schritte gerade einiges an Zeit, ich muss möglichst viel bauen und verbessern, damit ich mir eine bessere Truppe aufstellen kann, um keiner gegen die Kobolde in die Schlacht zu ziehen. Außerdem glaube ich, dass ich erst noch Erfahrung brauche, um in der Mehrspielermodus zu wechseln.

Heute hatte ich noch einen Tag Urlaub, ich bin also gespannt, wie es sich morgen entwickelt, wenn ich wieder arbeite. Und eine weitere Änderung für das Gameplay hat sich heute entwickelt, ich habe nämlich heute ein iPad gekauft. Auf dem größeren Bildschirm ist es natürlich deutlich schöner zu spielen und für zu Hause definitiv die bessere Variante als das Smartphone.

Auf geht’s – Erste Schritte bei Clash of Clans

Die ersten paar Stunden habe ich nun bereits mit Clash of Clans hinter mich gebracht. Hier meine ersten Erfahrungen mit dem Spiel.

Das Einrichten des Spiels auf dem iPhone war ganz leicht und schnell – App runterladen und öffnen und schon ist man mitten in der Welt, ohne E-Mail-Adresse, Handynummer oder ähnliches. Im Verlauf der ersten Schritte konnte ich einen Benutzernamen eingeben, ansonsten läuft das Spiel über meinen Apple-Account.

Die ersten Schritte

Der Start des Spiels ist zunächst eine kleine Einführung durch eine Dorfbewohnerin, die zunächst die wichtigsten Schritte erklärt. Es müssen Goldminen und -lager, Elixiersammler und -lager gebaut werden. Das geht nur, wenn Bauhütten inklusive Bauarbeitern vorhanden sind. Bis hierher erinnert mich das Spiel an Formate wie die Siedler, es muss zunächst die nötige Infrastruktur gebaut und verbessert werden, Ressourcen müssen an- und abgebaut werden, um im Spiel voranzukommen. Auf diesem Weg kann eine Truppe Krieger aufgebaut werden mit der man in eine Schlacht gegen Kobolde ziehen kann.

Außerdem gibt es verschiedene Aufgaben, die erledigt werden müssen, bei denen es um den Fortschritt im Spiel geht. Schon jetzt merke ich wie schnell einen das Spiel in seinen Bann ziehen kann. Am Anfang können die Aufgaben relativ schnell erledigt werden, bis größere Aufgaben kommen. Hierfür ist dann der im Spiel integrierte Zeitfaktor zentral, Bauten benötigen eine gewisse Zeit, genau wie das Abbauen von Ressourcen und der Aufbau einer größeren Truppe. Ich kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass das Spiel einen großen Suchtfaktor hat – ich kann es jetzt schon kaum abwarten, bis eine gewisse Zeit abgelaufen und etwas fertiggestellt ist. Dadurch, dass das Spiel auf dem Smartphone installiert ist, ist der Reiz groß häufig einmal zu schauen, wie groß der Fortschritt aktuell ist.

Das Spiel macht bisher viel Spaß, das Handling ist relativ einfach und die schnellen Erfolge am Anfang motivieren. Bisher habe ich ca. drei Stunden gespielt und mehrfach das Handy nach einem Fortschritt gecheckt, mal schauen wie sich das Spiel morgen weiter entwickelt. Weiter geht es, wenn ich das Rathaus auf Level 3 hochstufen kann. Die benötigten Bauten hierfür sind bereits vorhanden, jetzt muss ich nur darauf warten, dass genug Gold abgebaut wurde.

Auf geht’s – Erwartungen an die Spiele

Für den Anfang habe ich mir vier Spiele ausgesucht, die ich mir einmal ansehen möchte. Zu allen habe ich natürlich bestimmte Erwartungen dazu wie die Charaktere sind, wie das Spielerleben ist und wie sehr mich die Spiele begeistern werden.

Meine Vorstellungen und Erwartungen, die ich VOR dem ersten Spielen der Games habe, möchte ich jetzt schon einmal festhalten – sobald ich mit dem Spielen begonnen habe, werde ich sicherlich einen anderen Blick auf die Spiele haben. Meine unverfälschten Eindrücke als jetzt einmal hier gesammelt:

League of Legends
Der Klassiker im E-Sport – so habe ich es zumindest bisher mitbekommen. Soweit ich weiß geht es hier darum in verschiedenen Stämmen gegeneinander zu kämpfen und einen bestimmten Punkt bei den Gegnern zu stürmen, bzw. etwas bestimmtes zu erobern. Bisher habe ich noch keine Erfahrungen damit mit anderen Spieler*innen gemeinsam in einem Stamm zu spielen und so richtig motiviert bin ich dazu auch nicht, aber vielleicht probiere ich es jetzt einfach einmal aus. Ich frage mich, ob ich es zum Anfang einmal „alleine“ ausprobieren kann, oder ob ich direkt ins „kalte Wasser“ geworfen werde.

Clash of Clans
Zu Clash of Clans habe ich noch gar nicht so viel gehört, weshalb ich natürlich noch nicht so viele Erwartungen an das Spiel habe. Ich stelle es mir aber auch ähnlich wie League of Legends vor – auch hier wird ja in „Clans“ gespielt, also gemeinsam. Bei Clash of Clans handelt es sich ja um ein Mobile Game, ich glaube also deshalb, dass ich das Spiel potentiell viel mehr spielen würde als die anderen – denn das geht ja immer auch unterwegs. Ich könnte mir auch vorstellen, dass deshalb der „Suchtfaktor“ auch ziemlich groß ist.

Minecraft
Zu Minecraft habe ich gefühlt schon 20.000 YouTube-Videos gesehen – so richtig verstanden was der Spielinhalt ist, habe ich allerdings noch nicht. Ich habe mitbekommen, dass es auch Modi gibt, in denen man selbst bauen kann, das wäre dann für mich wahrscheinlich so ähnlich wie die Sims. Auch bei diesem Spiel hat mir vor allem das Erstellen viel Spaß gemacht. Ansonsten habe ich verstanden, dass im Spiel überall verteilt Ressourcen abbaubar sind und man sich bessere Rüstung und so weiter schmieden kann. Das macht natürlich am meisten Sinn, wenn man dort auch gegen andere spielt. Ich glaube aber, dass man bei diesem Spiel relativ viel erstmal für sich ausprobieren kann, bevor man in die Schlacht zieht.

Fortnite
Zu diesem Spiel habe ich bisher am wenigsten Bezug, ich weiß tatsächlich nicht genau, was dort passiert oder was die Handlung ist. Was wahrscheinlich jeder mitbekommen hat, ist dieser „Fortnite-Tanz“ und ich glaube, dass es ein eher brutales Spiel ist. Zumindest hatte ich mitbekommen, dass das Spiel erst ab 16 ist. Am ähnlichsten ist dann wahrscheinlich Streetfighter. Also hier bin ich besonders gespannt, wie das Spiel ist.

Auf geht’s – Die Spieleauswahl

Suche dir ein Spiel aus und spiele das Spiel, schreibe anschließend Blogeinträge über die Spielerfahrung – so die Aufgabenstellung im Modul „Medienpädagogische Grundlagen“. So weit, so einfach, oder?
Aber wie entscheide ich mich für das „richtige“ Spiel… oder probiere ich einfach mehrere aus?
Zur Auswahl stehen:

  • World of Warcraft
  • League of Legends
  • Clash of Clans
  • Pokémon Go
  • Minecraft
  • Fortnite

Interessant finde ich dabei ja mehrere Spiele. Der Charme von Clash of Clans und Pokémon Go wäre natürlich, dass ich die Spiele auch mobil und auf dem Weg zur Arbeit etc spielen könnte. Tatsächlich hätte ich aber auch Lust die im Moment so beliebte Spiel Fortnite auszuprobieren. Über Minecraft habe ich schon sooo viele YouTube-Videos gesehen – wäre also wirklich gut es einmal auszuprobieren. Und League of Legends zu spielen könnte mir gut helfen das Thema E-Sports und die kommerzielle Vermarktung der Spiele besser zu verstehen.

Ich denke also, dass ich zunächst einmal in vier Spiele reinschnuppere und mich dann entscheide. Die vier „Gewinner“ sind League of Legends, Clash of Clans, Minecraft und Fortnite. Also mal schauen wie mir die Spiele jetzt erst einmal gefallen – ich muss auch erst einmal herausfinden, ob die Spiele Geld kosten und wenn ja wie viel ich hierfür berappen müsste.

Wer bist du Anne und warum machst du das?

Hier ist eine kurze Vorstellung von mir und eine ein paar Hintergründe zu meinem Gaming-Blog:

Mein Name ist Anne und ich mache was mit Medien. Zumindest arbeite ich für eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt und habe eine große Leidenschaft für Medien. Deshalb habe ich nach dem Abi entschieden Medienmanagement zu studieren und weil mir das noch ein wenig zu unspezifisch war, habe ich direkt noch einen Master in Journalistik und Kommunikationswissenschaft in Hamburg hinterher gemacht.

Seit 2015 arbeite ich beim WDR in Köln und hatte nun den Wunsch noch einmal an die Uni zurückzukehren und berufsbegleitend zu studieren – und zwar den Master „Handlungsorientierte Medienpädagogik – spielerische Ansätze in der Jugendmedienarbeit“ an der Donau-Uni in Krems.

Tja, und nun habe ich meinen ersten eigenen Gaming-Blog, wie konnte das passieren? Tatsächlich ist eine meiner ersten Hausaufgaben das Spielen eines (für mich) neuen Spieles. Und dieses Erlebnis soll ich auf einem Blog festhalten – also hier ist er.

Erfahrungen mit Spielen hat ja jeder irgendwie, schließlich ist Spielen einer unserer Wege zu lernen. Ich kann also voller Stolz sagen, dass ich seit meiner frühesten Kindheit eine Spielerin bin. Und ich liebe es wirklich zu spielen.
Als Tochter einer Pädagogin hatte ich vor allem als Kind immer sehr pädagogische (Lern-)Spiele, aber auch die haben mir viel Spaß gemacht. Am Computer gab es da beispielsweise Mathe- und Physik-Spiele, ein Löwenzahn-Spiel, aber auch „Tiger und Bär“ oder „TKKG“ durften nicht fehlen.
In meiner Kindheit und Jugend hatte ich vor allem viele männliche Freunde, die gerne GTA oder FIFA gespielt haben, natürlich musste ich die dann alle auch mal ausprobieren. So richtig hängengeblieben ist bei mir am Computer die Sims und bei jeder Gelegenheit habe ich mir einen Gameboy ausgeliehen, um Super Mario zu spielen.

Heutzutage spiele ich vor allem Brett-, Karten- und Würfelspiele. Am liebsten Phase 10, Skip-Bo, UNO und Tutto. Aber auch Exit-/Escape-Spiele haben es mir angetan, sowohl das richtige Spiel in einem echten Raum, als auch die Brettspielvariante von KOSMOS und noris. Und inzwischen besitze ich meine erste Konsole: eine Wii mit meinem Lieblingsspiel Guitar Hero. Als nächstes würde ich gerne ein wenig weiter in die Welt der VR-Spiele eintauchen, mal sehen was sich dort noch so ergibt.

Nun freue ich mich aber erstmal auf ein neues Abenteuer am Computer und ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten.

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